Mindful Running hilft, bewusster mit sich selbst umzugehen – besonders bei Übertraining, Stress oder Motivationsproblemen. Es ermöglicht, Signale des Körpers frühzeitig zu erkennen, den Leistungsdruck zu reduzieren und den Spaß am Laufen zurückzugewinnen. Durch achtsames Laufen kannst du Stress abbauen, dich weniger vergleichen und wieder mehr Freude an der Bewegung finden. Manchmal braucht es keine Bestzeit, sondern einfach nur einen bewussten Moment auf der Laufstrecke.
Mindful Running beginnt mit kleinen Wahrnehmungsübungen. Farben und Fenster können als Anker dienen, um bewusster zu laufen. Achte auf Farben in deiner Umgebung oder nutze Fenster, um nach außen und innen zu blicken. Beim Berlin Marathon 2019 half mir das Zählen von Laufschuhmarken, um mich vom Hunger und Platzregen abzulenken. Solche Achtsamkeitsmomente entschleunigen, machen das Laufen intensiver und helfen, den Fokus vom Leistungsdruck zu lösen.
Mindful Running bedeutet, beim Laufen bewusst den Moment wahrzunehmen – ohne Druck, Tempo oder Leistungsziele. Stattdessen geht es darum, die Umgebung zu spüren, Geräusche zu hören und sich auf die eigene Atmung zu konzentrieren. Diese achtsame Herangehensweise reduziert Stress, fördert die Regeneration und macht das Laufen entspannter. Ob durch eine kurze Pause oder einfaches „Da-Sein“ – Mindful Running kann dein Lauftraining auf eine neue, genussvolle Weise bereichern.
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